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Selfpublishing

BRÏN von Sameena Jehanzeb, illustrierte Neuausgabe
Veröffentlichungen

BRÏN: Die Neuausgabe ist da!

Es ist endlich soweit! Nachdem mich das letzte halbe Jahr so enorm auf Trab gehalten hat, dass ich kaum Zeit hatte Luft zu holen, kann ich nun endlich verkünden, dass die Print-Neuausgabe von BRÏN ab heute in überarbeiteter und verbesserter Form wieder im Handel erhältlich ist.

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Allgemein

Adieu, 2020!

Was warst du doch für ein verrücktes Jahr. Für die meisten Menschen hast du dank Coronavirus nicht gerade viel Spaß bedeutet und auch ich dachte die ersten Tage und Wochen, das es mir auch so gehen muss, doch ich habe mich geirrt. Du hast dich für mich als ein Jahr voller Höhen und wunderbarer Erlebnisse entpuppt und – ich traue mich kaum es zu sagen – ich werde dich vermissen. 

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Leseempfehlung

Leseempfehlung: »Das Licht am Ende« von Claudia Giesdorf

Heute habe ich eine Leseempfehlung für die Freunde von Psycho-Thrillern. Auf Claudia Giesdorfs Roman Das Licht am Ende bin ich durch den Selfpublishing Buchpreis 2020 aufmerksam geworden. Wir standen mit unseren Büchern beide auf der Longlist und hatten in dem Rahmen zur selben Zeit einen Buch-Talk-Termin, bei dem ich neugierig auf ihr Werk geworden bin. Und was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt dieser Neugier zu folgen!

»Ich habe keine Angst vor Geistern, ich fürchte die Lebenden«

Helena zieht in eine leerstehende Hütte auf einer abgelegenen Lichtung. Umgeben von dichtem Wald und hohen Bergen, wagt sie einen Neuanfang. Rasch freundet sie sich mit ihren Nachbarn Anuk und Salim an. Das Leben in der selbst gewählten Isolation scheint perfekt.

Aber der Schein trügt …

Zu Beginn sind es nur Kleinigkeiten wie verschwundene Gegenstände, doch die Bedrohung nimmt stetig zu. Um herauszufinden, wer mit ihnen spielt, müssen sich die drei ihrer Vergangenheit stellen. Denn Geheimnisse verbirgt jeder von ihnen, und nur eins davon ist tödlich.
Doch das Licht am Ende entlarvt alle Lügen.

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1. Platz, Was Preema nicht weiß, Krefelder Fantasy Preis, Selfpublisher Buchpreis
Preise & Auszeichnungen

»Was Preema nicht weiß« gewinnt den Selfpublisher Buchpreis 2020

Am vergangenen Sonntag war es endlich soweit. Nach mehreren Wochen warten, hoffen, bangen und zweifeln wurde nun der Siegertitel des Selfpublishing Buchpreis 2020 bekannt gegeben. Ich mache es kurz und schmerzlos: entgegen all meiner Erwartungen belegt Was Preema nicht weiß den 1. Platz in der Kategorie Belletristik.

„Eine einzigartige Geschichte von Sameena Jehanzeb, die überrascht, ohne abgedreht zu sein. Ein unerwarteter Genre-Mix, der mit einer erfrischenden Leichtigkeit daherkommt.“
– C.R.Scott, Jury Belletristik

Ich bin furchtbar stolz. Die ruhige Preema hat es mit ihren fragmentierten Erinnerungen und nerdigen Kommentaren geschafft, die Herzen der Jury zu erobern und ihnen ein einstimmiges Ergebnis zu entlocken. Einstimmig! Mein Herz quillt auch zwei Tage nach der Bekanntgabe noch über vor Glück und wird es sicher noch eine Weile länger tun.

Nachdem ich fleißig Pressemeldungen verschickt und Nachrichten beantwortet habe, muss ich nun erstmal wieder ein bisschen zur Ruhe kommen, auch wenn da noch einige spannende Dinge anstehen.

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Leseempfehlung

Leseempfehlung: »Im Turm des Panopticons« von Daniela Rohr

Da Lesende schneller lesen als ich neue Bücher schreiben kann, habe ich mir gedacht, dass ich hier hin und wieder auch mal die Bücher empfehle, die mir als Leserin besonders gut gefallen haben und daher vermutlich auch euren Geschmack treffen dürften. Außerdem ist die einstige Rezensions-Bloggerin in mir noch nicht ganz tot und möchte über Bücher reden. Den Anfang mache ich nun mit Der Turm des Panopticons von Daniela Rohr, eine Autorin die ich bisher noch nicht kannte.

Klappentext:

„Eingesperrt auf kleinstem Raum … Du glaubst, du wärst diejenige, die die Oberhand hat … Du glaubst, du wärst diejenige, die andere beobachtet … “

Das Panopticon: Raumschiff, gläsernes Gefängnis und Arbeitsplatz von Linea Wermut. Im Turm – einer beengten Kapsel, in der sie lebt, alles steuert und überwacht – ist die sanfte Stimme des Computers ihre einzige Gesellschaft.
Knapp eintausend Gefangene stehen unter Lineas Aufsicht. Keiner von ihnen kann sie sehen – keiner weiß, wann sie zusieht.
Nur warum scheint es plötzlich so, als wüssten die Insassen genau, wann sie von ihr beobachtet werden? Linea glaubt nicht an Zufälle. Entgegen aller Widerstände versucht sie das seltsame Verhalten der Häftlinge zu ergründen. Ein großer Fehler, wie sie bald feststellen wird …

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