Header-Grafik mit der Aufschrift „April 2026“ in goldener Schrift auf dunklem, glitzerndem Hintergrund mit strukturierter Kante.

Rückblick: April 2026

Der April war der anstrengendste Monat des Jahres bisher. Zu viel Arbeit, zu viele kleine Baustellen, zu viele terminliche Verschiebungen. Es war wie immer nicht alles schlecht, aber ich habe zu wenig von dem machen können, was ich eigentlich vorhatte. Allmählich habe ich allerdings das Gefühl, mich wie eine alte Leier anzuhören, weil ich gefühlt immer nur davon berichte, dass ich keine Zeit für irgendwas habe. In diesem Sinne kommt hier nun also wieder der verspätete Rückblick auf den April.

Header-Grafik mit der Aufschrift „März 2026“ in goldener Schrift auf dunklem, glitzerndem Hintergrund mit strukturierter Kante.

Rückblick: März 2026

Willkommen zu meinem Monatsrückblick für den März. Für mich war es ein kräftezehrender Monat voller Chaos und Arbeit. Zum Glück gab es auch einige unerwartet schöne Momente, die für ein bisschen Ausgleich gesorgt haben.

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Rückblick: Februar 2026

Der Februar war überraschend voll mit Fortschritten im Autorinnenleben, einem wieder gestarteten Koreanischkurs und einigen kulturellen Abstechern zwischen Konzertsaal und Serienmarathon. Ich habe mich an Häkeln für Anfängerinnen versucht, neue Schmuckvorlieben entdeckt und mich von Heated Rivalry emotional mitreißen lassen. Hier kommt mein persönlicher Monatsrückblick auf den Februar.

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E-Book Rabatt-Aktion zum Valentinstag

Grelle Scheinwerfer, tosender Applaus, perfektes Image: In der glamourösen Welt des K-Pop zählt Disziplin, Kontrolle und absolute Hingabe an die Karriere. Gefühle? Sind riskant. Beziehungen? Unerwünscht. Doch was passiert, wenn sich das Herz nicht an die Regeln hält und ausgerechnet dort eine Liebe entsteht, die nicht sein darf?

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Rückblick: Januar 2026

Der erste Monat im neuen Jahr ist vorbei, und mal abgesehen von der weltpolitischen Shitshow da draußen, war in meinem kleinen Kosmos nicht so wahnsinnig viel los. Obwohl es arbeitstechnisch wieder mehr geworden ist und ich entsprechend direkt viel zu tun hatte, war ich dennoch nie wirklich gestresst und habe sogar noch ein bisschen Zeit und Muße gefunden um an meinen Projekten weiterzuschreiben.