Schlagwort: Autorenleben

Gedankenschnipsel: Mein Gehirn. Das Ding aus einer anderen Welt?
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Gedankenschnipsel: Mein Gehirn. Das Ding aus einer anderen Welt.

Nein, keine Sorge, ich oute mich jetzt nicht als Alien. Ich habe mir bloß gedacht, dass ich euch heute einmal in den etwas obskureren Teil meiner Gedankenwelt mitnehme. Nach einer doch leicht durchwachsenen Woche habe ich nämlich das Bedürfnis mich dem Albernen hinzugeben und die ernsten Gedanken von mir wegzuschieben. Manchmal muss dem Nonsense gefrönt...

Rückblick: Februar 2025
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Rückblick: Februar 2025

Der Februar. Der Monat der grenzenlosen Motivation. Angesichts der politischen Entwicklungen allerorten hatte ich befürchtet, wieder in ein tiefes Loch zu fallen und dass meine Kreativität einen harten Dämpfer bekommt. Doch das Gegenteil ist passiert. Selten war mein Output so hoch wie in diesem Monat, und mein Tatendrang derart unbeugsam. Entsprechend viel habe ich im...

Gefragt: Was macht deine Antagonist*in zur Entspannung?
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Gefragt: Was macht deine Antagonist*in zur Entspannung?

Eine interessante Frage, die Wortuniversum.de diese Woche beantwortet wissen möchte. Nicht alle meine Bücher haben richtige Antagonist*innen. Meist schwebt eher eine unbekannte Bedrohung über den Protagonist*innen, wie etwa die grauen Schemen in Was Preema nicht weiß oder die alte Magie in Winterhof. Klassisch aufgebaute Antagonist*innen finden sich dagegen aber in Brïn und Frozen Ghosted Dead.

Frage der Woche: Welches ist das Lieblingshobby deiner Hauptfigur?
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Frage der Woche: Welches ist das Lieblingshobby deiner Hauptfigur?

Nein, das ist nicht die aktuelle Frage der Woche bei Wortuniversum, aber ich habe es nicht eher geschafft, etwas dazu zu schreiben. Im ersten Moment dachte ich außerdem, dass ich gar nichts darauf antworten kann, weil meine Figuren zwischen Weltuntergang, Portalsturz und Serienkiller gar keine Zeit für Hobbys haben. Dann fiel mir auf, dass zwar...

Rückblick: Januar 2025
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Rückblick: Januar 2025

Es war verdammt viel los im Januar. Von meiner Seite aus hätte das Jahr dabei gerne etwas weniger spannend und dystopisch losgehen dürfen. Weltpolitisch betrachtet, will ich gar nicht erst anfangen, aber auch im Kleinen gab es genug Brandherde zu bewältigen. Trotzdem bin ich insgesamt überraschend gut gelaunt und kann mich an den kleinen Dingen...

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